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Newsletter vom April / Mai 2008: Tipps für dauerhafte und glückliche Liebesbeziehungen.

Stressfreie, gepflegte Kommunikation, gemeinsame Erlebnisse und Zukunftspläne – alle diese Verhaltensregeln, verbunden mit reifer Persönlichkeit, die geschickt mit eigenem Stress umgeht, sind Grundlage für die „Grosse Liebe“. Lesen Sie die 10 wichtigsten Punkte dazu! Neurofeedback unterstützt, indem es Stress reduzierend und entspannend wirkt, indem es innere Ruhe und Zentrierung aufbauen hilft und dadurch die Persönlichkeit stärkt, was wiederum eine einfühlsamere Kommunikation ermöglicht, die grosszügig Lob und Komplimente einsetzt. ... weiter

 

Newsletter vom Februar / März 2008: Prüfungsängste – Hirn-Doping oder Neurofeedback?

In letzter Zeit wird immer häufiger beobachtet, dass Medikamente (Ritalin, Modafinil oder Modasomil) zur Leistungssteigerung als eine Art „Hirn-Doping“ bei Schülern und Studenten gegen Prüfungsstress eingenommen werden – eine fragwürdige Entwicklung, denn es gilt die Nebenwirkungen zu beachten. Neurofeedback stärkt die Konzentrationsfähigkeit ebenfalls an: es bereitet auf ruhige, konzentrierte Prüfungen vor – ohne dass bei einer allfälligen „Hirn-Doping-Kontrolle“ Auffälligkeiten zu messen wären. ... weiter

 

Newsletter vom Dezember 2007 / Januar 2008: Süssigkeiten – gesunde Ernährung wirkt auf das Hirn

Damit gute Stimmung, Konzentration und guter Schlaf möglich sind, ist ein gesundes Mass an Zucker notwendig. Die Ausgangssubstanz von Serotonin, dem sogenannten Glückshormon, ist Tryptophan. Damit dieser Wirkstoff aktiv werden kann, braucht es Zucker. Aber auch der Eiweisskonsum muss angepasst sein, denn zu viel hemmt die Bildung von Tryptophan ebenfalls und es kann zu wenig Serotonin gebildet werden. Neurofeedback wirkt positiv auf die Serotonin-Bildung, dabei muss aber auch die gesunde Ernährung beachtet werden. ... weiter

 

Newsletter vom Oktober / November 2007: Auf die Zähne beissen – Bruxismus

Zähneknirschen ist vor allem im Zusammenhang mit starkem Stress zu beobachten, mit dem sich durch eine schwierige Situation hindurch beissen wollen. Unruhe, wenig Erholungsmöglichkeit, zu viel Verantwortung tragen müssen und Prüfungssituationen können das Knirschen und Beissen verstärken. Eine Entspannung der Situation mit Neurofeedback ist wichtig und hilft, mögliche Störungen im Bereich der Kiefermuskulatur oder Ohren zu verhindern und die Zähne zu schonen. ... weiter

 

Newsletter vom August/September 2007: Lachen ist gesund

Neurofeedback bewirkt eine Reorganisation der Hirnchemie, regt die Endorphine an, genauso wie auch Lachen. Es kommt zu einer positiven Entwicklung: Lachen wird durch eine ausgewogene Neurofeedback-Therapie wieder möglich, dadurch wird die Produktion von Glückshormonen wieder angeregt, gleichzeitig reguliert Neurofeedback die Stimmung, reduziert Stimmungsschwankungen und ermöglich Gelassenheit, Wohlbefinden und Zufriedenheit, was wiederum Lachen und Fröhlichkeit zulässt. ... weiter

 

Newsletter vom Juni/Juli 2007: Hirnrhythmen in Gesundheit und Krankheit

(Zusammenfassung des Vortrages von Prof. Jeanmonod anlässlich der GV des NOS)
Schmerz und Hirnerkrankungen zeigen erhöhte Amplituden der Hirnwellenaktivitäten über das gesamte messbare Spektrum; Störungen wirken als Hemmungseffekte in der cortico-corticalen und thalamo-corticale Schlaufe (Cortex und Thalamus). Neurofeedback kann beruhigend auf die übererregten Areale des Cortex und Thalamus wirken und eine Regulation und Reorganisation der Hirnwellenaktivitäten bewirken. Zwei Fallbeispiele: Parkinson und Tinnitus. ... weiter

 

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