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Newsletter vom April/Mai 2007: Liebeskummer – Eheprobleme – was bewirkt Neurofeedback?

Bei Liebeskummer und Eheproblemen werden die Ausschüttung von Serotonin und anderen Glückshormonen reduziert, wie Michel Odent beschreibt, dafür steigen die Stresshormone wie Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol an, oft im Überfluss und eine gereizte aggressive Stimmung wird bemerkbar. Neurofeedback wirkt, indem die Serotonin-Ausschüttung wieder aktiviert wird, ebenso die Ausschüttung von positivem Dopamin und Phenylthylamin. Bei der Stressmilderung, die das Training mit Neurofeedback bezweckt, wird Adrenalin und Noradrenalin, sowie Cortisol minimiert. Ruhe und innere Zufriedenheit ist die Folge und das Verarbeiten der Probleme gelingt. ... weiter

 

Newsletter vom Februar / März 2007: Chemotherapie wirkt auf Gedächtnisleistung – Neurofeedback regt die Regeneration an

Hinweise auf einen Artikel in der NZZ vom 17.1.07, Forschung und Technik, der sich auf Studien im „Journal of the National Cancer Institute“ und im „Cancer“ bezieht, die aussagen, dass Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, sowie allgemein kognitive Störungen, nach einer Chemotherapie auftreten können. Neurofeedback kann hier ergänzend und unterstützend eingesetzt werden und wesentliche Verbesserungen ... weiter

 

Newsletter vom Dezember 2006/Januar 2007: The Aging Brain – Das alternde Hirn

Eine Zusammenfassung des Seminars mit Peter van Deusen, Neurofeedback-Therapeut, in dem er vor allem Eigenheiten des alternden Hirns und Trainingsmethoden für ältere Menschen vorstellt. Es ist Ziel dieser Trainingsvorschläge, die Gedächtnisleistungen, die Aufmerksamkeit und Wachheit und den Schlaf zu verbessern. ... weiter

 

Newsletter vom Oktober / November 2006: Sprachentwicklung und Neurofeedback

Broca- und Wernicke-Areale, die für Sprachentwicklung wichtig sind, arbeiten schon in frühester Kindheit. Bei leicht verzögerter oder gestörter Sprachentwicklung ist Neurofeedback eine erfolgreiche Unterstützung zu den notwendigen Sprachtherapien. Mit Trainingsvorschlägen für Kurzzeitgedächtnis, und Artikulationsproblemen etc. ... weiter

 

Newsletter vom August/September 2006: Verbitterung

Wenn Groll chronisch wird, sprechen wir von dem Krankeitsbild Post-Traumatic-Embitterment-Disorder PTED. Dieser Zustand hat einen grossen Einfluss auf das gesamte Wohlbefinden eines Patienten. Mit Neurofeedback kann hier sinnvoll und wirkungsvoll Hilfe geleistet werden und die Aggression reduziert werden, die der Patient gegen sich und seine Umwelt aufbaut. ... weiter

 

Newsletter vom Juni/Juli 2006: Übergewicht

Obwohl wir von Diät-Angeobten fast überflutet werden, gibt es immer mehr dickleibige Menschen. Das eigensüchtige Gehirn-Model, selfish brain, wird vorgestellt und Hinweise dazu gegeben, wie die Therapie mit Neurofeedback beim Umgang mit Nahrung, Essensgewohnheiten und dem Abnehmen wirkt, damit Schlankheit und Gesundheit möglich wird. Stress kann ein Grund für Übergewicht sein und hier ist Neurofeedback eine wichtige Hilfe ... weiter

 

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